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| 1869 |
Gründung einer mechanischen Werkstatt in gemieteten Räumen in Göppingen durch Constantin Hang mit drei Beschäftigten, Reparaturen aller Art und Fertigung von Zubehör für Spinnereien und Webereien |
| 1898 |
Erste Herstellung von kleinen Loch- und Ösmaschinen |
| 1899 |
Bau der ersten automatischen Ösmaschine |
| 1901 |
Eintragung der Firma Constantin Hang in das Handelsregister, Gesellschafter sind der Gründer Constantin Hang und sein Sohn Eugen |
| 1902 |
Der erste Katalog erscheint. Ausbau des Vertriebs über Vertretungen in Berlin, Kopenhagen, Brüssel, Mailand und Wien |
| 1911 |
Betriebsneubau an der Ulmer Straße in Göppingen |
| 1914 |
36 Beschäftigte |
| 1926 |
Die Söhne von Eugen Hang übernehmen die Geschäftsleitung. Eugen Hang (technische Leitung), Otto Hang (Verkauf) und Albert Hang (Einkauf und Buchhaltung) |
| 1928 |
Geschäftsbelebung durch automatische Nietmaschinen zum Aufnieten von Öffnern an Schuhcremedosen. 40 Beschäftigte |
| 1936 |
Die Papierbohrmaschinenfertigung wird aufgenommen. Der Exportanteil erreicht 48 % |
| 1944 |
75-jähriges Jubiläum |
| 1945 |
Ende des Zweiten Weltkrieges. Neubeginn mit verbesserten neuen Maschinentypen |
| 1955 |
Eugen und Otto Hang übernehmen die Geschäftsführung. Das Fertigungsprogramm umfasst nun automatische Einsetzmaschinen für Ösen, Niete, Vollniete, Halbhohlniete, Druckknöpfe, Doppelhohlniete und Papierbohrmaschinen |
| 1969 |
Eugen Hang übernimmt die technische Leitung, Constantin Hang die kaufmännische Leitung. 125 Beschäftigte |
| 1978 |
Eberhard Hang übernimmt die technische Geschäftsführung |
| 1981 |
Gründung der Montage-Automations GmbH und Erweiterung der Produktion um eine Montagehalle |
| 1994 |
125-jähriges Jubiläum |
| 1996 |
Gründung der Hang Kft in Kisújszállás, Ungarn, mit 16 Mitarbeitern |
| 2001 |
Neues Erscheinungsbild und Logo der Constantin Hang GmbH vorgestellt |
| 2005 |
Constantin Hang scheidet altershalber aus, Eberhard Hang übernimmt die Geschäftsführung |