Wissen für Fabrikautomation

Resistronic AG
Datum Ereignis
1963 Gründung des Unternehmens durch Fritz Schütz zur Entwicklung und zum Bau von Kondensator-Entladungs-Schweissgeräte (KE) und Zubehör für den Kleinteilbereich. Zusammenarbeit mit der ETH Zürich
1970 Entwicklung und Herstellung eines der ersten schnellen Strommessgeräte zur Prozesskontrolle
1993 Übernahme der Resistronic AG durch Dipl. Ing. HTL Hans J. Rohde
1994 Entwicklung und Herstellung von Komponenten für den Einsatz der Schweisseinheiten in automatischen Produktionsanlagen
1996 Entwicklung und Herstellung des ersten Prozesskontrollers zur Teilpräsenzkontrolle und Messung des Elektrodennachlaufes
1998 Einstieg in die Mittelfrequenz-Schweisstechnik in Zusammenarbeit mit Harms + Wende
2000 Entwicklung und Herstellung unseres PC-Prozesskontrollers für Schweiss-, Strom-, Weg- und Druckmessungen mit Datenverwaltung und statistischer Auswertung der Schweissdaten, in Zusammenarbeit mit GAS
2002 Gründung der Resistronic Produktions GmbH in Zug. Ihr Aufgabenbereich: Herstellung von Schweisselektroden, Bemusterungen, Schweissen von Vor- und Pilotserien sowie kleinere Seriearbeiten mit verschiedenen Schweissverfahren
2004 Doppelschweisskopf DK 250-02 neu ins Programm aufgenommen
2005 Einzelschweisskopf EK 250-P neu ins Programm aufgenommen
2006 Partnerschaft mit Mechtronik AG in Turgi. Zertifizierung nach ISO 9001. Umzug nach Turgi in moderne Räumlichkeiten
2007 Das erste eigene Mittelfrequenzgerät, geregelt mit 10 kHz, wird im Markt eingeführt
2010 Bezug der neuen Räumlichkeiten im Gewerbehaus Schiffmühle an der Schiffmühlestrasse 34A in Untersiggenthal. Nutzung teilweise von Mechtronik, Resistronic und Transtop gemeinsam
2010 Vergrößerung des Schweisslabors, in welchem für und mit den Kunden Schweissversuche durchgeführt werden
2013 Firmenjubiläum: 50 Jahre Resistronic AG
2017 Entwicklungsprojekt der Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH (SLV, Halle an der Saale) und der Resistronic AG: Neues Kompaktiermodul QR-10 mit weiterentwickeltem Elektrodenwechsel und Querschnittbereich als Nachfolger des Q6